Der wissenschaftliche Autor Detmar Jobst verarbeitet in diesem Roman die enorme Kraft, die von Forschungsfeldern wie der Anti-Aging-Bewegung ausgehen kann.In der Erzählung verwebt der Autor (Jg. 1953), der lange in Bonn als Hausarzt und Medizinprofessor tätig war, den aktuellen Stand der Langlebigkeitsforschung mit Elementen aus Krimi und Science-Fiction. Es geht um Liebe und Entführung, Freundschaft und Konkurrenz, Fortschritt und Erderwärmung, Dynamik und Nachdenklichkeit beim Ausblick auf eine nicht zu ferne Zukunft. Jobsts sympathische fiktive Figuren durchleben ein fesselndes Jahr, wachsen an den Ereignissen – und leben länger als andere Menschen.

